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Unsere Dörfler berichten aus "Istok"
Ralf am 12.10.2009 15:42:26


Neue Bilder aus der Dorfgemeinschaft




Ich kam im Herbst in die Dorfgemeinschaft. Das Dorf gefällt mir. Ich arbeite auf der Farm, melke die Kühe und sorge für Ordnung. Dann gehe ich in die Werkstatt, um zu arbeiten. Dort mache ich hölzerne Pferdchen. Ich habe auch einen Turm aus Schnee gemacht. Bei unserem Weihnachtsspiel stellte ich den Weihnachtsmann dar und hatte ein schönes Kostüm. Im nächsten Jahr möchte ich in der Holzwerkstatt arbeiten und wünsche mir, dass Natascha, Nina und Peter kommen. Zu Neujahr wünsche ich mir einen schönen Tannenbaum.

Igor B.

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Ich habe begonnen, in der Birkenrindenwerkstatt zu arbeiten und mache dort Deckel für Birkenrindenbehälter. Wenn ich dies einige Zeit getan habe, wechsele ich zum Arbeiten in die Holzwerkstatt. Mir hat das Sommerlager gefallen, bei dem ich viel mitgeholfen habe, so auch beim Bauen des neuen Zaunes. Ich habe mich mit Rasim sehr angefreundet und möchte, dass er uns noch einmal besucht. Im Sommer half ich viel im Gemüsegarten, erntete Zwiebeln, Knoblauch und Rüben. Zum Abschluss des Schuljahres gaben wir die Theateraufführung. "Joseph und seine Brüder". Ich spielte den jüngsten Bruder Veniamin. Mir hat diese Rolle sehr gefallen. Ich wünsche mir, dass Olja, Natascha und Colin öfter kommen.

Olessja I.

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Im Dorf Istok lebe ich schon seit 8 Jahren. In diesem Jahr bin ich 30 Jahre alt geworden. Ich habe aufgehört, mich vor den Bränden zu fürchten und habe gelernt, ohne Licht zu schlafen. Im Frühling habe ich Zwiebel und Knoblauch im Gemüsegarten gesät. Den ganzen Sommer sorgte ich für ihr gesundes Wachsen und sie sind, genauso wie ich, groß und kräftig geworden. Jetzt arbeite ich in der Handarbeitswerkstatt und helfe in der Birkenrindewerkstatt. Manchmal helfe ich auch in der Küche. In diesem Jahr gab es viele ausländische Gäste. Ich bin froh, dass Mascha und Auri kamen. Außerdem gaben wir viele Theateraufführungen. Bei allen Aufführungen spielte ich mit großem Vergnügen, lernte schnell meine Texte und half den anderen, sich die Worte einzuprägen. Für das Jahr 2010 wünsche ich mir sehr, dass das Haus Tscherjomucha gebaut wird. Außerdem will ich mein Zimmer neu gestalten. Ich wünsche mir, dass Peter öfter ins Dorf kommt, um Dias zu zeigen.

Nika P.

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Früher arbeitete ich in der Handarbeitswerkstatt, und jetzt in der Holzwerkstatt. Ich mache Löffel, Spatel und Bretter. Im Sommer arbeitete ich mit Tamara Semenowna auf dem Gelände. Wir reinigten das Territorium und machten Ordnung. Außerdem arbeitete ich im Gemüsegarten, habe die Beete gejätet und Kartoffeln geerntet. Das Sommerlager fand statt, wir organisierten die Gestaltung der Feiertage und spielten Fußball. Wir fuhren zu Ausstellungen und Messen. Zu den Geburtstagsfeiern besuchten wir Semejnaja Usadba (eine weitere Behindertengemeinschaft). Für mein Zimmer wünsche ich mir eine Mitbewohnerin. Außerdem wünsche ich mir, dass Miriam und Aurelia noch einmal kommen und lange mit uns leben.

Lena P.

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Wir hatten ein gutes Jahr in Istok. Im Sommer half ich, die Kühe auf die Weide zu bringen, auch im Gemüsegarten, begoss die Pflanzen im Treibhaus und arbeitete an dem Komposthaufen. Jetzt arbeite ich vormittags auf der Farm und später in den Werkstätten. Tätig war ich auch beim Entfernen des Schnees und beim Einholen des Brennholzes. In diesem Jahr war das Sommerlager ein großes Ereignis. Ich habe die Jugendlichen aus der Abteilung der deutschen Pfadfinder Artaban kennen gelernt und war bei ihnen im Zelt zu Besuch. Beim Weihnachtsspiel spielte ich den Magier. Ich wünsche mir, dass 2009 der Frieden in der Familie ist, dass der Traktor nicht kaputt geht, dass die Straße repariert wird und dass der Brandschutzstreifen fertig gestellt wird, damit wir uns nicht mehr vor den Bränden fürchten müssen..

Pascha S.

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Kirill hat im vergangenen Jahr einen neuen Beruf gemeistert - er hat beim Weiden der Kühe geholfen. Überhaupt war das Jahr für Kirill stabil, er arbeitete auf der Farm gut mit - holte das Wasser und das Heu, legte das Brennholz in den Ofen, half die Kartoffeln zu ernten und begleitete uns aktiv bei der Arbeit mit dem Traktor. Wir danken Kirill für seinen Humor und weil er uns häufig mit einem treffendem Wort erfreut. Kirill vergisst nie seinen Freund Kostja. Wir wünschen Kirill eine gute Gesundheit und neue Erfolge bei der Arbeit.

Kirill К.

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Im Dorf bin ich schon das dritte Jahr. Das ganze Jahr 2009 war ich mit Andrej befreundet. In diesem Jahr war in meinem Leben ein großes Ereignis: Ich habe einen Pass bekommen und erhalte nun eine Rente. Einen ganzen Monat musste ich im Krankenhaus bleiben. Dort hat es mir nicht sehr gefallen. Ich arbeitete in der Weberei. Unsere Arbeiten aus den Werkstätten wurden an verschiedenen Orten öffentlich ausgestellt. Für meine Arbeit in der Weberei habe ich einen Preis bekommen. Mir hat dies sehr gefallen. Ich habe auch gelernt, Gobelins zu machen. Im folgenden Jahr will ich einen großen schönen Gobelin machen. Bei uns im Dorf ist ein kleiner Junge Wadim auf die Welt gekommen, mit dem ich mich sehr gerne beschäftige. Beim Sommerlager spielte ich bei der Theateraufführung "Orpheus und Eurydike", die Hauptrolle, es war prima. Ich bin sehr froh, dass Mascha und Auri wieder angekommen sind.

Marina К.

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Ich arbeite vormittags auf der Farm und später in der Werkstatt. In der Holzwerkstatt habe ich viele Spatel und eine Schale gemacht. Im Sommer half ich im Gemüsegarten, begoss im Treibhaus, die Pflanzen und fuhr das Gras auf der Karre. Ich half, die Kartoffeln zu ernten.

Artjom Т.

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In diesem Jahr fuhr ich zum Ferienlager an den Baikalsee. Im Sommer half ich im Gemüsegarten, fuhr das Gras. Ich half auch, zusammen mit den Gästen, den Komposthaufen zu bearbeiten. Es wurde ein schöner und großer Haufen. Ich half bei der Ernte, indem ich hinter dem Traktor herlief und die Kartoffeln einsammelte. Auch transportierte ich den Kohl auf der Karre. Beim Sommerlager half ich beim Bauen des Zauns. Mir hat Annika gefallen, wie sie sich als Clown verkleidete und für uns einige lustige Spiele veranstaltete. Zu Johanni sangen wir russische und deutsche Lieder und sprangen durch das Feuer. Ich wünsche mir, dass das Sommerlager wieder stattfindet, möchte wieder Theater spielen und will beim Reparieren des Traktors mithelfen.

Aljoscha S.

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Kostja hat begonnen, seine Gefühle zu zeigen und sich der umgebenden Welt zu öffnen –was uns alle sehr überrascht hat. Er wurde Onkel - seine Nichte Angelina kam zur Welt. Sehr gut arbeitete Kostja in der Holzwerkstatt - er schliff die Bretter. Wir hoffen, dass er im nächsten Arbeitsjahr selbständiger und aktiver am kulturellen und öffentlichen Leben des Dorfes teilnehmen kann.

Kostja G.

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Im Sommer ist meine Hauptarbeit die Kühe zu weiden. Diese Arbeit gefällt mir sehr. Den ganzen Tag bin ich im Freien, manchmal spiele ich Ziehharmonika für die Kühe. Jakob war mit seinen Freunden bei uns und wir bauten einen Zaun. Wir feierten Johanni, ich sprang durch das Feuer. Im Winter hatte ich die Aufgabe die Öfen zu beheizen, damit die Dörfler nicht froren. Für das folgende Jahr wünsche ich mir, dass alles normal bleibt. Außerdem wünsche ich mir, dass wir einen Elektrohirten bekommen.

Slawa S.

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